Der Hauptcharakter des Films. Balto, halb Wolf halb Husky, wird
von den Bewohnern Nomes oft gemieden. Trotz seiner Aussenseiter-Rolle
riskiert er sein Leben, um das Anti-Toxin nach Nome zu bringen und somit
den Menschen das Leben zu retten.
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Baltos bester Freund (und Mentor) lebt zusammen mit dem Halbwolf in einem
alten Schiffswrack, weit abgelegen von Nome. Er philosophiert laufend
über irgendwelche nebensächlichen Kleinigkeiten und unterstützt
Balto wo er nur kann.
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Dieser geheimnisvolle Erscheinung begegnet Balto gegen Ende des Films.
Durch Wolfsgeheul kommuniziert er mit Balto. Dadurch wird sich der
Wolfshund seines Ursprungs bewusst und findet so zu der Kraft, die es
ihn letztendlich ermöglicht, die Medizin unversehrt nach Nome zu
bringen. Im zweiten Teil wird bekannt, dass es sich bei dem weißen Wolf
um Aniu, Baltos Mutter, handelt.
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Was ihr an Größe mangelt macht sie durch Eitelkeit wieder
wett. Sie ist sehr stolz und in Steele verknallt. Sie versucht laufend,
seine Aufmerksamkeit zu erregen, meistens ohne Erfolg.
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Er ist meistens im Dampfkesselraum aufzufinden. Er ist die
Stimme der Weisheit und toleriert, im Gegensatz zu den anderen Hunden,
Balto. Während die anderen schon die Hoffnung aufgegeben haben
glaubt er fest daran, dass die Medizin das Dorf noch rechtzeitig erreicht.
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