Baltos Tochter Aleu wird aufgrund ihers Aussehens als einziges Welpen
nicht adoptiert. Als sie sich ihrer Abstammung bewusst wird, reisst
sie von zu Hause aus, um ihren eigenen Weg zu gehen.
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Der weiße Wolf, der Balto im ersten Teil von seiner Abstammung
überzeugt hat, taucht auch im zweiten Teil auf. Wie schon früh im Film
bekannt wird, handelt es sich um Baltos Mutter Aniu. Sie weist ihm den
Weg zu seiner Tochter und begleitet ihn in seinen Träumen. Nebenbei
eine kleine Anmerkung: Viele Fans bemängeln die teils großen
Unterschiede zum Weißen Wolf aus dem ersten Teil. Dazu sei gesagt, dass
die Fortsetzung von einem anderen Zeichen- und Animationsteam erstellt
wurde. Auch dürfte das Budget nicht so groß ausgefallen sein wie in
Teil eins, da es sich um eine Direct-to-Video-Fortsetzung handelt.
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Balto ist mittlerweile Vater von 6 Hundewelpen. Er wird von Visionen
geplagt, die sich später, als seine Tochter Aleu von zu Hause wegläuft,
als wahr herausstellen.
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Er sieht seine neue Berufung darin, Babysitter für Aleu, Muk und
Luk zu spielen. Er weiß, dass Baltos Träume eine tiefere
Bedeutung haben.
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Sie folgen
nur einem Anführer, der weise und gerecht handelt. Jedoch gehen die
Meinungen, welcher Anführer nun gerecht handelt, zwischen den einzelnen
Mitgliedern auseinander.
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