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Balto

Wolfquest

 

Wolfquest - Die Totemtiere
Balto erscheinen in einem seiner Träume die Tiere des Totempfahls. Von seiner Mutter werden ihm die Eigenschaften der Totems erklärt. Im späteren Verlauf sollen sowohl Balto als auch Aleu auf die Waldgeister treffen, die in Form des jeweiligen Totems in Erscheinung treten. Jedes Tier hat seine eigene Art, den beiden zu helfen oder sie auf ihrer Reise zu prüfen. 
fuchsDer Fuchs ("...der listige Kerl") Balto folgt dem Raben, in der Hoffnung, durch ihn seine Tochter zu finden. Als er ihn in einer Nebelbank aus den Augen verliert, überquert er einen umgekippten Baumstamm, der als behelfliche Brücke zwischen zwei Klippen dient. Auf dessen Mitte befindet sich, in einer Schlinge gefangen, die Füchsin. Sie bittet ihn, sie aus der Schlinge zu befreien und bietet ihm dafür an, ihm bei der Suche nach seiner Tochter zu helfen, doch zum Dank schubst sie Balto in den reißenden Fluss. Auf die Bemerkung, dass die Strömung viel zu stark sei, um gegen sie anzuschwimmen, antwortet die Füchsin, er solle sich von der Strömung treiben lassen. So kommt er seiner Tochter wieder ein Stück näher, denn ohne die Füchsin wäre Balto immer noch auf den Klippen umhergeirrt. 
vielfrassDer Vielfraß ("...deine Ängste") Im weiteren Verlauf seiner scheinbaren Odyssee trifft Balto auf den Vielfraßclan. Sie wollen ihm die Weiterreise verwehren, indem sie versuchen, ihn durch psychologische Tricks einzuschüchtern. Doch anstatt sich von seiner Angst übermannen zu lassen, weicht Balto nicht von der Stelle. Nachdem die Versuche der Marder, Balto von seiner Reise abzubringen, scheitern, verschwinden sie im Wind und er kann seine Reise fortsetzen.
baerDer Bär ("...dein inneres Wissen") Nachdem Aleu Murus Höhle verlassen hat, wird sie von einem Bären, der ebenfalls in der Höhle gehaust hat, angegriffen. Als es so aussieht, dass der Bär die Oberhand gewinnt, taucht ihr Vater auf und greift den Bären an. Gemeinsam versuchen sie nun, die Bestie auszuschalten, doch als sie von ihm an den Abgrund gedrängt werden, liest Aleu die Gedanken des Bären und sieht, dass in nicht allzugroßer Höhe ein Felsvorsprung herausragt. So springen die beiden Wolfshunde hinunter und entkommen auf diese Weise dem Bären. Ohne ihn hätte es in der scheinbaren Sackgasse wohl nur ein klärendes Vater-Tochter-Gespräch gegeben und beide müssten die Rückreise antreten, doch da Aleu sich die Kraft des Waldgeistes (inneres Wissen) zunutze gemacht hat, sind beide nun fast am Ende ihrer Reise angelangt.
karibuKaribu ("...das Leben") Als Balto und Aleu auf das Wolfsrudel treffen, gibt es Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Rudels. Da die Karibu in diesem Jahr nicht kommen, herrscht Nahrungsknappheit und die Wölfe wissen nicht, wovon sie sich den Winter über ernähren sollen. Aleu hat erneut eine Vision, in der sie sieht, wie die Eisschollen auf dem großen Wasser aufeinander zutreiben und so eine Brücke bilden. Über diese Brücke sind die Karibu auf die andere Seite gereist. Da die Wölfe aber nicht über das Meer schwimmen können, würde ein Nahrungskampf entbrennen, der bis zum Tod andauert. Doch die Eisbrücke entsteht erneut, und die Wölfe können Ihre Reise auf die andere Seite antreten. Nava ist aufgrund seines Alters jedoch nicht mehr in der Lage, das Rudel zu führen. Er wusste aber, dass ein starker Nachfolger kommen wird. Nun hat also Aleu sowohl ihre Bestimmung als auch und eine Heimat gefunden. Gemeinsam mit dem Wolfsrudel überquert sie das Meer. Ihr Schicksal, eine große Anführerin zu werden (von dem sie eigentlich gar nichts wusste), ist wahr geworden. 
 
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